"Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt seine Kraft verzehnfachen" (Gustave Le Bon)                            

Hypnose - sanfte Therapiemethode mit starker Wirkung

Hypnose ist das älteste noch verwendete Psychotherapieverfahren.

In den vergangenen mehr als 3000 Jahren, in denen hypnotherapeutische Vorgangsweisen dokumentiert wurden, hat das Verfahren seine zum Teil unglaublichen Möglichkeiten immer wieder bewiesen.

Ängste und Abneigungen gegenüber Hypnose basieren häuftig auf Erfahrungen mit der Showhypnose, bei der ja bewusst der Eindruck erweckt wird, der Hypnotiseur übernähme die totale Kontrolle über eine Person und diese sei ihm völlig ausgeliefert. Tatsächich hat Showhypnose nichts mit der therapeutischen Hypnose zu tun und ist oft nicht einmal eine richtige Hypnose, sondern nutz den Trick der richtigen Auswahl von Personen, die bereit sind, alles auf der Bühne mitzumachen.

Auch die Befürchtung, in Hypnose missbraucht, z.B. zu Straftaten angestiftet zu werden, ist unbegründet. Grundsätzlich gilt: Niemand tut in Hypnose etwas, wozu er nicht auch ohne Hypnose bereit wäre.

In Hypnose können durch tranceähnliche Zustände innere Such- und Lösungsprozesse angestoßen werden, welche im Hypnosezustand weniger als im "Normalzustand" durch Angst behindert werden.

Trance ist übrigens ein ganz natürlicher Zustand, den wir täglich nutzen. Wenn Sie in eine Sache völlig vertieft sind und dabei regelrecht "Raum und Zeit vergessen", oder wenn Sie aus dem Fenster schauen, aber das was Sie sehen nicht wahrnehmen, weil Sie in Gedanken an ein schönes Ereignis denken u.s.w.


Hypnose kann hilfreich sein um für folgende Themen Lösungsprozesse anzustoßen:

  • chronische Schmerzen
  • depressive Verstimmungszustände
  • Schlafstärungen
  • Ängste und Panik
  • Raucherentwöhnung
  • Gewichtsreduktion
  • Schuldgefühle und andere belastende Gefühle
  • Migräne
  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit
  • Traumata (Autounfälle, Familiäre Schicksalsschläge)
  • Zwänge - der Versuch nicht kontrollierbares doch zu kontrollieren
  • Überwinden von hinderlichen Glaubenssätzen und Moralvorstellungen (oft sind diese bereits in der frühen Kindheit entstanden)
  • Verbrechensopfer (empfundene Todesangt hinterlässt dauerhafte Spuren)
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